„Kunst an Emscher und Kanal“. Dieser Kalender mit dreizehn eindrucksvollen Fotografien über den Emscherkunstweg bietet für 2027 eine ideale visuelle Vorbereitung und Begleitung der International Gartenausstellung 2027 im Ruhrgebiet. Er ist überall im Buchhandel erhältlich, auch wenn er zur Zeit noch nicht überall gelistet ist (siehe die Listung bei Amazon).
Titelseite „Kunst an Emscher und Kanal“
Die Internationale Gartenausstellung (IGA) stellt das Ruhrgebiet unter das Leitmotiv „Wie wollen wir morgen leben?“ und macht sichtbar, wie sich industrielle Räume in zukunftsfähige Landschaften verwandeln. Eine Schlüsselregion dieser Transformation ist die Emscher – einst die Kloake des Ruhrgebiets, heute Symbol einer umfassenden ökologischen Erneuerung.
Entlang der Emscher und des Rhein‑Herne‑Kanal setzt der Emscherkunstweg mit über zwanzig Installationen künstlerische Akzente in dieser neuen Landschaft. Der vorliegende Kalender dokumentiert 13 Kunstwerke, die entlang des Emscher-Radweges zwischen Dortmund und Duisburg seit 2010 errichtet worden sind.
So ist dieser Kalender nicht nur für die Bewohner des Ruhrgebiets geeignet, sondern auch als Erinnerung für die zunehmende Zahl von Touristen, die die Region besuchen.
Studio Orta: Die Vogelfrau (Dortmund)
Rita McBride: Carbon Obelisk (Essen)
Massimo Bartolini: Black Circle Square (Castrop-Rauxel)
Atelier Le Balto: Kunstpause (Dortmund)
Tadashi Kawamata: Walkway and Tower (Recklinghausen)
Raumlabor: Zur kleinen Weile (Dortmund)
Bogomir Ecker: Reemrenreh – Kaum Gesang (Herne)
J. v. Bismarck, M. Dyachenko: Neustadt (Duisburg)
O. Nicolai, D. Gordon & Mokai: Mountain for a Forgotten Future (Gelsenkirchen)
BernePark (Bottrop)
Henrik Hakansson: The Insect Societies (Holzwickede)
Tobias Rehberger: Slinky Bridge of Fame (Oberhausen)
2022 war im Ruhrgebiet das Jahr der Emscher. Die einstige Kloake des Potts ist abwasserfrei und in weiten Teilen zu einer natürlichen Flusslandschaft umgebaut. Dem ist dieser Kalender gewidmet.
Damit sind wesentliche Ziele des Megaprojektes von der Emschergenossenschaft organisierten „Emscherumbaus“, das 4,5 Mrd. Euro gekostet hat, erreicht. Dies wird 2022 durch vielfältige Ausstellungen und Veranstaltungen gefeiert.
Seit 2010 begleiten heute mehr als 20 beeindruckenden Kunstinstallationen diese Neugestaltung – von der Quelle in Holzwickede bis zur Mündung in Dinslaken. 13 von ihnen zeigt dieser Kalender in bemerkenswerten Bildern und macht neugierig auf mehr.
Der Kalender erscheint in fünf verschiedenen Größen (A5 bis A2) beim Calvendo-Verlag im print-on-demand-Verfahren. Sie sind in allen Buchhandlungen – ob vor Ort oder online – erhältlich.
Mehr Kalender von mir finden Sie auf meiner Webseite.
Am 17. Juni habe ich die Möglichkeit, bei Fujifilm X-DEN im Rahmen des Community Wednesday einen Vortrag über meine Fotografie zu halten. Mehr Informationen und das Anmeldeformular finden Sie unter https://form.jotform.com/260412816695360.
Ankündigung : Community Wednesday – Euer Abend im X-DEN
An diesem Community Wednesday gibt Klaus Fritsche, Amateurfotograf aus Essen, einen Einblick in seine fotografische Entwicklung. Er beschreibt die Rolle, die die Fotografie seit seinem Rentenbeginn für ihn spielt – als Quelle innerer Stärke, täglicher Motivation und kreativer Frische.
Fritsches fotografische Reise begann Ende der 1950er Jahre. Nach längeren Unterbrechungen nahm er erst 2014, jetzt als Rentner, die Kamera wieder zur Hand. Seit 2017 arbeitet er mit dem Fuji-System, aktuell mit der X-T5.
In seinem Vortrag zeigt er Beispiele aus verschiedenen Phasen und Bereichen dieser fotografischen Reise. Neben Landschafts- und Stadtaufnahmen zählen dazu Motive des urbanen Lebens sowie unterschiedliche Fototechniken. Mit Beispielen belegt der Fotograf, wie sehr sich seine Arbeitsweise durch eine stärker projektorientierte Herangehensweise verändert hat. Dies erklärt Klaus Fritsche am Beispiel verschiedener Projekte, unter anderem dem Projekt „Top Fotospots in Antwerpen“.
„Planung & Zufall“ steht für seine Haltung, dem Unvorhergesehenen Raum zu geben – bei der Aufnahme wie in der Nachbearbeitung. Diese Perspektive bildet auch den Rahmen des Vortrags, der Sie erwartet.
Was ist das X-DEN
Das X-DEN in Düsseldorf ist mehr als nur ein Treffpunkt. Es ist ein Ort, an dem Fotografinnen und Fotografen zusammenkommen, um über ihre Leidenschaft zu sprechen und neue Ideen zu entwickeln. Mit einer Clubatmosphäre und einer Vielzahl von Veranstaltungen, Workshops und Ausstellungen bietet das X-DEN eine Plattform, um Kontakte zu knüpfen und seine Fähigkeiten weiterzuentwickeln.
Mehr dazu unter https://www.fujifilm-x.com/de-de/events/x-den/.
Ich freue mich, das ab dem 5. März 2026 meine Ausstellung „Zwischen Planung & Zufall“ im „Evangelischen Fachseminar für Pflegeberufe“ in Essen (Am Fernmeldeamt 15, 7. Etage) zu sehen ist. Der Besuch ist möglich Montags-Donnerstags von 9 – 16 Uhr und Freitags von 9 bis 13 Uhr (Wegbeschreibung mit googlemaps).
Vernissage: 17. April, 17 Uhr
Alle Bilder finden Sie über diesen Link zu Saal-Digital, wo sie sich auch qualitativ hochwertige Drucke in verschiedenen Formaten bestellen können. Außerdem gibt es eine Ausstellungsdokumentation, die Sie zum Preis von 18 Euro (als ebook für 5,99) im Buchhandel (online wie stationär) beziehen können (siehe Ende dieses Beitrags).
Mit der Ausstellung habe ich die Möglichkeit mit 44 Bildern die Vielfalt meiner Fotografie zu zeigen – von Landschafts- und Städteaufnahmen bis hin zu Motiven des urbanen Lebens. Fotografie bewegt sich dabei – wie das ganze Leben – zwischen Planung und Zufall. Manche Bilder entstehen aus einer klaren Idee, andere aus einem einmaligen Moment. Doch selbst die präziseste Planung ist oft nur der Ausgangspunkt. Entscheidend ist die Offenheit für das Unerwartete, für das, was bis zum Auslösen der Kamera passiert. Dieses Grundverständnis prägt meine Ausstellung und wird mit dem Titel „Zwischen Planung und Zufall“ angesprochen.
Zum Ausstellungsort „Evangelisches Fachseminar für Pflegeberufe“
Das staatlich anerkannte „Evangelische Fachseminar für Pflegeberufe“ unterrichtet zur Zeit 550 Auszubildende, die bei über 100 Kooperationspartnern aus der ambulanten und stationären Akut- sowie Langzeitpflege ihre praktische Ausbildung absolvieren.
Der Schulleiter Holm Schwanke schreibt in seinem Begleittext für die Fotodokumentation, dass dafür auch die Atmosphäre und die Lernumgebung eine entscheidende Rolle dabei spielt. „Deshalb“, so schreibt er,
„sind wir überaus froh, dass Künstler*innen aus der Region uns die Möglichkeit geben, ihre Werke eine Zeitlang zu präsentieren, um unseren Wänden Glanz, Würde und Anregung zu verleihen.
Ein besonderes Highlight ist die Ausstellung von über vierzig fotografischen Arbeiten des Essener Fotografen Klaus Fritsche in unseren Räumlichkeiten. Die Schönheit des Moments wird in seinen zahlreichen Motiven, die aus den täglichen Beobachtungen des Alltags stammen, offensichtlich und lädt den Betrachter zu einer kleinen, wohltuenden Gedankenreise ein.“ (Den vollständigen Text von Herrn Schwanke finden Sie hier als pdf-Datei.)
Ausstellungsdokumentation als Buch erhältlich
Wie schon zu früheren Ausstellungen, habe ich auch zu dieser eine Dokumentation erstellt, die zum Preis von 18 Euro im Buchhandel zu beziehen ist. Ein Version als ebook wird in Kürze für 5,99 Euro erhältlich sein.
Ausstellungsbilder ansehen – sie können auch bei Saal-Digital in Auftrag gegeben werden
Die Bilder der gesamten Ausstellung können Sie sich über diesen Link bei Saal-Digital ansehen. Dort können Sie auch in verschiedenen Formaten und Materialien bestellt werden: https://www.saal-digital.net/share/QNezite.
Die Fotogruppe „Umtriebig“ zeigt jetzt ihre dritte Ausstellung in der Rheumapraxis Lautermann&Butterweck in Essen-Rüttenscheid. Die Vernissage findet am 13. Februar um 17 Uhr statt. Ich bin mit sechs Bildern beteiligt (siehe unten).
Dieses Mal steht sie unter dem Titel „Schmunzeln gegen den Schmerz“. Die sieben Fotografen und Fotografinnen haben für die Ausstellung Bilder ausgewählt, die dazu einladen, innezuhalten und zu lächeln – offen oder innerlich.
Mit feinem Humor, überraschenden Motiven und einem Blick für das Menschliche richten sich die Fotografien an die Patientinnen und Patienten und möchten dazu beitragen, den Alltag für einen Moment aufzulockern.
Die Ausstellung versteht sich als kleines Angebot der Ermutigung – leicht zugänglich, wohltuend und mit dem Ziel, durch ein Schmunzeln neue Kraft zu schenken