Kalender “Herne: Stadt an Emscher und Kanal” erhältlich

In Kürze wird der Kalender “Herne: Stadt an Emscher und Kanal” in allen Buchhandlungen (stationär wie online) erhältlich sein. Er wird in Kooperation mit dem “Historischen Verein Herne/Wanne-Eickel e.V.” veröffentlicht.

Titelseite Kalender “Herne: Stadt an Emscher und Kanal”

Der Kalender ist ein Ergebnis meine Projektes “Wandel zwischen Papageieninsel und Reemrenreh“, über das ich ein Fotobuch erstellt habe (mehr dazu hier). Den Kalender habe ich, wie meine früheren, beim Calvendo-Verlag veröffentlicht. Er wird in verschiedenen Größen (A 5 bis A 2)  erhältlich sein. Er wird “on demand” gedruckt, d.h., wenn er nicht direkt in Ihrer Buchhandlung erhältlich ist, müssen Sie mit einigen Tagen Lieferzeit rechnen.

Der vollständige Kalender kann hier herunter geladen werden.

Wenn Sie eines der Kalenderblätter als gedrucktes Bild erwerben möchten, dann wenden Sie sich an mich zur Besprechung von näheren Einzelheiten.


IM HANDEL ERHÄLTLICHE FORMATE:
Format ISBN/EAN Preis
DIN A5
Tisch
978-3-675-30753-7
20,99 €
DIN A4
Wand
978-3-675-30751-3
21,99 €
DIN A3
Wand
978-3-675-30752-0 31,99 €
DIN A2
Wand
978-3-675-30754-4 54,99 €
DIN A2
Premium Wand
978-3-675-30755-1
74,99 €

Der Kalender ist auch mit Werbeeindruck erhältlich. Kalender in der Größe A4 kosten ab 50 Ex. 2,99, in der Größe A3, 3,99. Mehr Einzelheiten finden Sie hier.

Mein Fotobuch zur Emscherinsel in der Zeitschrift “Der Bote” veröffentlicht

Vor wenigen Tagen erschien der erste Teil  meines 2021 erstellten Fotobuches über den Wandel auf und entlang der Herner Emscherinsel in der Zeitschrift “Der Bote”, herausgegeben vom “Historischen Verein Herne / Wanne Eickel e.V.” Einen Verlag hatte ich leider nicht gefunden, umso froher bin ich, dass “Der Bote” das Buch in drei Teilen veröffentlicht.

Das ganze Buch steht hier als Download zur Verfügung. 

Die ersten beiden Seiten
Titelseite “Der Bote”, März 2022

Die vollständige Ausgabe der Zeitschrift steht zum Download hier zur Verfügung: https://www.hv-her-wan.de/images/bote/Der_Bote_17_2022_small.pdf

Den Historischen Verein Herne / Wanne Eickel erreichen Sie unter
info@hv-her-wan.de.

Fotobuch “Wandel zwischen Papageienbrücke und Reemrenreh”

Titelseite Fotobuch “Wandel zwischen Papageienbrücke und Reemrenreh” (hier zum Download klicken)

Nein, ich bin nicht in der Ferne unterwegs gewesen, sondern mitten im Pott. Die “Papageienbrücke” und das “Reemrenreh” begrenzen den auf Herne entfallenden, 8km langen Teil der Emscherinsel. Aus meinen Fotoausflügen und Recherchen ist dieses Fotobuch mit über 70 Bildern und entsprechenden Recherchetexten entstanden. Hier geht es zum Download von “Wandel zwischen Papageienbrücke und Reemrenreh”.

Rätselhaftes auf und an der Emscherinsel

Karte “Herner Emscherinsel”

Auf viele Fragen bin ich gestoßen. Wussten Sie z.B.,  
– dass die Emscher drei Mündungen hat.
– dass die einst Köttelbecke genannte Emscher ab 2022 abwasserfrei sein wird.
– im Rhein-Herne-Kanal Schleusen versunken sind und Häfen verschwunden sind oder ihre Funktion verändert haben.
– dass die TUI noch Verpflichtungen zum Rückbau von Hafenanlagen am Rhein-Herne-Kanal hat.
– dass der Herner Osthafen einst der Ort einer der größten Steuerskandale der Bundesrepublik gewesen ist.
– und das Gebiet am Rhein-Herne-Kanal einst Kumpel-Riviera genannt wurde.

Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie in meinem  Fotobuch. Wandel zwischen Papageienbrücke und Reemrenreh (Zum Download anklicken).

Sie können das Fotobuch aber auch hier ansehen. Ich wünsche viel Spaß beim Betrachten.

Danksagung
Bedanken möchte ich mich bei dem Historischen Verein Herne / Wanne-Eickel e. V. (www.hv-her-wan.de) und bei Ralf Piorr , die mich bei der Erstellung dieser Dokumentation mit Hinweisen unterstützt haben. Dr. Ralf Piorr hat zudem einige Bilder zur Verfügung gestellt.

Weiterführendes
– Ein interessanter Artikel zur Emscherinsel: Horst Wnuck: https://isso-online.de/emscherinsel-was-soll-das-denn-sein/
-Zur Grünflächenentwicklung in Herne: https://www.herne.de/Stadt-und-Leben/Zukunftsimpuls-Herne-2025/Natur-und-Nachhaltigkeit/Grünflächenentwicklung
– Informationen zur IGA: https://www.rvr.ruhr/themen/oekologie-umwelt/internationale-gartenausstellung-2027/
– Emschergenossenschaft/Lippeverband: https://www.eglv.de/

Herne: Sommerabende am Kulturkanal

Von Duisburg bis Henrichenburg zieht sich der Rhein-Herne-Kanal durch das Emschertal und durchkreuzt dabei auch Herne. Vier Stationen habe ich dabei aufgesucht: vom Herner Meer im Osten mit der Grenze zu Castrop-Rauxel bis zu Unser Fritz im Westen.

Die Papageienbrücke bei “Unser Fritz”

Genannt wird die Route entlang des Kanals und der Emscher auch Kulturkanal. In der Selbstdarstellung heißt es: “Diese Erlebnispassage von 70 Kilometern Länge bietet Bewohnern und Gästen der Metropole Ruhr viele spannende Erlebnisse: Schifffahrten, Fahrradtouren, internationale Kunstwerke, Ausstellungshäuser, Industriekultur, zahlreiche Freizeit- und Kulturangebote und Entspannung am Ufer.” (mehr unter https://kulturkanal.ruhr/)

Die Fotofahrt geht von Ost nach West und der Start beginnt am Herner Meer und der Schleuse Herne-Ost.

Die zweite Station ist das den gesamten Herner Bereich an Kanal und Emscher überragende STEAG-Strom- und Wärmekraftwerk in Herne Baukau.

Von einer der Kanalbrücken – in diesem Fall von der Recklinghausener Straße – geht der Blick auf die Anlagen des Herner Westhafens, die Schleuse Herne-Wanne-Eickel und wieder das STEAG-Kraftwerk. Auf der rechten Seite befindet sich – z.T. direkt am Kanal – das Gelände der Cranger Kirmes.

Die letzte Station ist die Papageienbrücke über den Kanal an der Künstlerzeche Unser Fritz 2/3,  Überreste der Zeche Unser Fritz.

Aber nicht nur mir hat der Sommerabend am Kanal Spaß gemacht.

Feierabend am Herner Hafen

Vielleicht sieht man sich mal – am Kulturkanal.

Duisburg: Brücken, Brücken und nochmals Brücken

Es sind ca. 700 Brücken, die das Stadtbild von Duisburg prägen, seien es “Fachwerkbrücken, Hängebrücken, Schrägseilbrücken, Hubbrücken, Klappbrücken.” Bilder von einigen von ihnen finden Sie in diesem Beitrag.

Haus-Knipp-Eisenbahnbrücke in Beeckerwerth mit Halde Rheinpreußen (Doppelbelichtung)

Grund für diesen überdurchschnittlichen Anteil an Brückenbauwerken ist die Lage Duisburgs an Rhein und Ruhr und seine Rolle als internationalem Logistikzentrum.  (Siehe die Webseite der Stadt Duisburg, auf der auch Informationen zu einigen dieser Bauwerke zu finden sind). 

Und das war auch die Erfahrung, die ich bei meinem Fotobuch-Projekt “Wo die ‘Neue Seidenstraße’ endet” gemacht habe  und die die Anregung zur Erstellung dieses Beitrages gegeben hat. Die meisten der Brückenbilder, die ich hier  zeige, sind sozusagen ein Nebenprodukt des Hafenprojektes. .

Zum Abschluss dieses Beitrages noch ein Bild von dem Brückenaufgang zur  Brücke über den Eisenbahnhafen in Ruhrort – eine Wendeltreppe, die auch deshalb bekannt ist, weil sie den Weg zum “Museum der Deutschen Binnenschifffahrt” abkürzt. 

Und dann noch ein schmunzelnder Blick in eine Statistik. In der Aufstellung “Brückenreichste Städte Europas” steht Hamburg mit 2500 Brücken an erster Stelle – Duisburg taucht dort gar nicht auf. Und nicht zu vergessen: Prag wird auch “Stadt der 1000 Brücken” genannt. 🙂

Aufgang zur Brücke über den Eisenbahnhafen (Ruhrort)

Viel Spaß damit. Und vielleicht gibt es noch eine Fortsetzung, denn Brücken zum Fotografieren gibt es ja noch genug.