Bei Wilhelm Busch endet das „in die Luft sehen“ tragisch. Aber wenn Du beim Fotografieren nach oben siehst und dabei auf den Weg achtest, winken fantastische Motive. 12 meiner Lieblingsmotive habe ich in diesem Kalender zusammengefasst.
April – Köln: Käthe-Kollwitz-Museum, Kreissparkasse Köln
Mai – Köln: WDR-Arkaden
Juni – Bochum: Jahrhunderthalle
Juli – Berlin: Hauptstadtstudio
August – Antwerpen
September – Gelsenkirchen: Hans-Sachs-Haus
Oktober – Berlin: Center am Potsdamer Platz
November – Oberhausen: Westfield Centro
Dezember – Dortmund: U-Bahn Westentor
Es gibt natürlich noch viele andere Motive, die sich beim Blick nach oben zeigen – seien es offene Hinterhöfe oder Spiralgaragen. Aber alles erschließt sich erst durch den vorgenommen Perspektivenwechsel.
Format DIN A5 Tisch
9783594286593
22,99 €
Format DIN A4 Wand
9783594286418
23,99 €
Format DIN A3 Wand
9783594286067
33,99 €
Format DIN A2 Wand
9783594288016
59,99 €
Format DIN A2 Premium Wand
9783594288313
74,99 €
Der Kalender ist bei Calvendo erschienen. Er ist überall im Buchhandel zu diesen Preisen erhältlich – stationär wie online.
„Kunst an Emscher und Kanal“. Dieser Kalender mit dreizehn eindrucksvollen Fotografien über den Emscherkunstweg bietet für 2027 eine ideale visuelle Vorbereitung und Begleitung der International Gartenausstellung 2027 im Ruhrgebiet. Er ist überall im Buchhandel erhältlich, auch wenn er zur Zeit noch nicht überall gelistet ist (hier die direkte Bestellmöglichkeit bei Calvendo. Auch bei Amazon ist er erhältlich).
Titelseite „Kunst an Emscher und Kanal“
Die Internationale Gartenausstellung (IGA) stellt das Ruhrgebiet unter das Leitmotiv „Wie wollen wir morgen leben?“ und macht sichtbar, wie sich industrielle Räume in zukunftsfähige Landschaften verwandeln. Eine Schlüsselregion dieser Transformation ist die Emscher – einst die Kloake des Ruhrgebiets, heute Symbol einer umfassenden ökologischen Erneuerung.
Entlang der Emscher und des Rhein‑Herne‑Kanal setzt der Emscherkunstweg mit über zwanzig Installationen künstlerische Akzente in dieser neuen Landschaft. Der vorliegende Kalender dokumentiert 13 Kunstwerke, die entlang des Emscher-Radweges zwischen Dortmund und Duisburg seit 2010 errichtet worden sind.
So ist dieser Kalender nicht nur für die Bewohner des Ruhrgebiets geeignet, sondern auch als Erinnerung für die zunehmende Zahl von Touristen, die die Region besuchen.
Studio Orta: Die Vogelfrau (Dortmund)
Rita McBride: Carbon Obelisk (Essen)
Massimo Bartolini: Black Circle Square (Castrop-Rauxel)
Atelier Le Balto: Kunstpause (Dortmund)
Tadashi Kawamata: Walkway and Tower (Recklinghausen)
Raumlabor: Zur kleinen Weile (Dortmund)
Bogomir Ecker: Reemrenreh – Kaum Gesang (Herne)
J. v. Bismarck, M. Dyachenko: Neustadt (Duisburg)
O. Nicolai, D. Gordon & Mokai: Mountain for a Forgotten Future (Gelsenkirchen)
BernePark (Bottrop)
Henrik Hakansson: The Insect Societies (Holzwickede)
Tobias Rehberger: Slinky Bridge of Fame (Oberhausen)
2022 war im Ruhrgebiet das Jahr der Emscher. Die einstige Kloake des Potts ist abwasserfrei und in weiten Teilen zu einer natürlichen Flusslandschaft umgebaut. Dem ist dieser Kalender gewidmet.
Damit sind wesentliche Ziele des Megaprojektes von der Emschergenossenschaft organisierten „Emscherumbaus“, das 4,5 Mrd. Euro gekostet hat, erreicht. Dies wird 2022 durch vielfältige Ausstellungen und Veranstaltungen gefeiert.
Seit 2010 begleiten heute mehr als 20 beeindruckenden Kunstinstallationen diese Neugestaltung – von der Quelle in Holzwickede bis zur Mündung in Dinslaken. 13 von ihnen zeigt dieser Kalender in bemerkenswerten Bildern und macht neugierig auf mehr.
Der Kalender erscheint in fünf verschiedenen Größen (A5 bis A2) beim Calvendo-Verlag im print-on-demand-Verfahren. Sie sind in allen Buchhandlungen – ob vor Ort oder online – erhältlich.
Mehr Kalender von mir finden Sie auf meiner Webseite.
In vielen Städten werden Kanaldeckel als Werbemittel benutzt. Städte nutzen sie für Werbung in eigener Sache oder verkaufen sie als Werbefläche für Unternehmen.
Wenn ich jetzt in verschiedenen Städten unterwegs bin, schweifen meine Blicke auch immer wieder nach unten. Auf dieser Seite, die regelmäßig aktualisiert werden wird, finden sich erste Ergebnisse. (Stand: 12.5.2025)
Auf Nachfrage wurde mir von der Stadt Dortmund per email mitgeteilt: „Da diese sogenannten „Schmuckdeckel“ oftmals defekt waren und Probleme bei der Verkehrssicherheit bereitetet haben, werden diese nach und nach eingezogen und können, seit längerer Zeit schon, leider nicht mehr neu vergeben werden. “ (21.2.2025)