Kalender „Ruhrbahn – U Linien verbinden“ jetzt erhältlich

Zur Zeit befasse ich mich fotografisch mit dem Thema Verbundenheit. Als ein profanes Ergebnis ist dieser neue Kalender entstanden, der die drei Essener U-Bahn-Linien U11, U17 und U18 ins Zentrum stellt. Sie tauchen unterirdisch in Tunnel ein und öffnen sich überirdisch in weite Stadträume. Mit diesem Kalender möchte ich die Leistung dieser Linien würdigen – ein Angebot, das auch mich häufig durch Essen transportiert.


Als Rückgrat des öffentlichen Nahverkehrs schaffen diese Linien Wege, Begegnungen und Nähe. Die Fotografien halten diese Situationen an verschiedenen Stationen fest: stille Durchgänge, klare Räume, Bewegung im urbanen Rhythmus.

Der Kalender ist in fünf verschiedenen Größen erhältlich überall im Buchhandel erhältlich – ob online oder bei Ihrem Händler um die Ecke. Informationen zu Größen und Preisen finden Sie am Ende dieses Beitrags. Sie können auch hier direkt zu Calvendo klicken.

Der Kalender ist bei Calvendo erschienen.

Format DIN A5 Tisch 9783594356876 22,99 €
Format DIN A4 Wand 9783594357781 23,99 €
Format DIN A3 Wand 9783594359877 33,99 €
Format DIN A2 Wand 9783594359174 59,99 €
Format DIN A2 Premium Wand 9783594350058 74,99 €

Der Kalender ist bei Calvendo erschienen. Er ist  überall im Buchhandel zu diesen Preisen erhältlich – stationär wie online.

Haltestellen in Bildpaaren: Kulturlinie 107 in Gelsenkirchen

Gelsenkirchen war dieses Mal das Ziel des 8Städte-Fotoprojekts, in dem auch der Beitrag zum Duisburger Hafen entstanden ist. Als Motiv wählte ich die 10 Gelsenkirchener Haltestellen der Kulturline 107 , so der Beiname der Tramlinie 107. Ich habe sie  in Bilderpaaren fotografiert: je ein Bild der Haltestelle und eines aus dem Umfeld.  

Von Essen-Stadtgrenze zum Gelsenkirchener HBF

Zum Abschluss gibt es den „Beifang“ aus Bildern, die mir besonders gefallen, die aber das Zweierkonzept sprengen würden. Zusätzlich habe ich das Thema noch in einem Fotobuch mit mehr Bildern zusammengestellt.

Hier zum Download: Präsentation-Kulturlinie-107 (7 MB)

Aber warum die Bezeichnung Kulturlinie? Der Name entstand 2005 im Rahmen der Bewerbung Essens und des Ruhrgebiets zur Kulturhauptstadt 2010, weil sich an der ursprünglich von Essen-Bredeney bis zum HBF Gelsenkirchen führenden Linie viele interessante Kulturstätten befinden.

Trabrennbahn

Dies ist die erste (oder letzte) Haltestelle auf Gelsenkirchener Gebiet. Auf dem Weg zur Endstation „Gelsenkirchen HBF“ verläuft sie zumeist oberirdisch, verschwindet dann aber zwischen den  Haltestellen „Musikforum“ und „Heinrich-König-Platz“ im Untergrund.

Revierpark Nienhausen

Fürstinnenstraße

Hans-Böckler-Allee

Holbeinstraße

Feldmarkstraße

Overwegstraße

Musiktheater

Heinrich-König-Platz

Gelsenkirchen Hauptbahnhof

Beifang

Schluss der Reise

Zum Abschluss noch ein Bild aus dem Hans-Sachs-Haus als Ausgang aus diesem Beitrag. 🙂

Ausgang Hans-Sachs-Haus