„Geborgen und verloren“ – ein nächster Schritt auf meiner fotografischen Reise

Mit diesem 26seitiges Zine betrete ich fotografische Neuland.  „Geborgen und verloren“ versammelt zehn Bildpaare (Dipthychen) und ein Einzelbild zu den Themen Enge-Weite und Einsamkeit–Verbundenheit. Diese werden dabei nicht als Gegensatzpaare gesehen, sondern als zwei Zustände, die sich ständig ineinander verwandeln. Eine Gasse kann beklemmen oder schützen. Ein offener Horizont kann befreien oder einsam machen.

Titelseite. Der Link zur Ansicht des Zines findet sich am Ende des Beitrags.

Jedes Bildpaar stellt zwei Aufnahmen einander gegenüber und lässt zwischen ihnen etwas entstehen, das keines der beiden Bilder allein zeigen könnte. Die Aufnahmen entstanden über mehrere Jahre an unterschiedlichen Orten – an der Küste, in Industrielandschaften, in engen Gassen und auf offenen Feldern.

Eine besondere Rolle hat bei diesem Projekt die KI gespielt – nicht zur Herstellung von Bildern, sondern als Resonanzboden bei der Projektentwicklung. Eine besondere Erfahrung, zu der ich etwas im Vorwort geschrieben habe. Ein ausführlicher Erfahrungsbericht wird folgen.

Da sich dieses Booklet schlecht hier präsentieren lässt, stelle ich es als Flipbook online zur Verfügung. Es ist hier zu finden: https://heyzine.com/flip-book/10ae9ee821.html. Es ist empfehlenswert es auf einem größeren Endgerät anzusehen.